Arbeiterkommunistische Partei Irans
Archiv

Aufruf zur Demonstration in Genf

Protestkundgebung gegen die Teilnahme Ahmadinejad, Präsident der islamischen Regierung, auf der UN-Konferenz in Genf


Es gibt kein Platz auf der Konferenz „gegen Rassismus“ für die islamischen Faschisten und Verbrechern!

Auf der Konferenz der vereinigten Staaten (UN), Durban 2, gegen Rassismus, die an den Tagen 22 April bis 26 April in Genf stattfindet, soll Ahmadinejad teilnehmen.
Jeder Mensch, der auf Menschlichkeit und Freiheit wert liegt und sich etwas über die Islamische Regierung im Iran informiert hat, würde sich die Frage stellen ‚was überhaupt Herr Ahmadinejad auf eine Konferenz gegen Rassismus zu suchen hat?’.
Der Oberhaupt einer faschistischen Regierung, der seit 30 Jahren Geschlechter Apartheid gegen Frauen ausübt, der den Holocaust verleugnet hat, hat nichts auf solche Konferenz zu suchen!
Eine Regierung die steinigt, Hände abhakt, die furchtbarsten Verbrechen gegen ihren politischen Gegnern begeht und zehentausenden von Menschen gefoltert und hingerichtet hat, eine Regierung, die eine rassistische Gesetze gegenüber afghanischen Einwanderer im Iran durchgeführt hat, hat nichts auf diese Konferenz zu suchen!
Es ist eine Schande solch eine Regierung in eine Konferenz aufzunehmen, die behauptet gegen Rassismus sei.
Das ist eine große Ignoranz und Verachtung gegenüber den Menschen im Iran und den Rest der Welt. Die Machthaber der Islamischen Regierung müssen in einem Gericht verurteilt werden und nicht zur einen internationalen Konferenz eingeladen werden. Ahmadinejad ist persönlich verantwortlich für den Tot vielen unschuldigen Menschen im Iran.

Die Arbeiterkommunistische Partei Irans (API) verurteilt die Einladung des Ahmadinejad und der Islamischen Regierung zur ‚Durban 2’ Konferenz und fordert die Ausschließung Ahmadinejad und der Islamischen Regierung aus den internationalen Versammlungen und Organisationen.

Die API lädt alle Freiheitsliebenden Menschen ein, auf der Protestkundgebung vor dem Gebäude der UN-Konferenz, am 20 April um 13 Uhr  in Genf, vor dem Palais Wilson, 47 Quai Wilson teilzunehmen.
Für mehr Information nehmen Sie Kontakt unter der Rufnummer 0041/ 764006962 auf.

Auslandsorganisation  der Arbeiterkommunistischen Partei Iran – Schweiz
15 April 2009

 

Demo gegen Ahmadinejad
in Genf!
Antirassistische UN-Konferenz wendete
sich gegen Ahmadinejad!

Dem Aufruf der Arbeiterkommunistischen Partei Iran zufolge, fand am 20.April große Protestaktion gegen Teilnahme von Ahmadinejad, der Präsident des
faschistischen Regimes im Iran, an UN Konferenz in Genf unter dem Moto
„Gegen Rassismus Dorban 2“ statt. Die Demonstrationsteilnehmer riefen Parolen
gegen Ahmadinejad, islamische Republik und faschistische Bewegung des politischen Islams aus. Mina Ahadi, Mitglied des Politbüros der Arbeiterkommunistischen Partei Iran und Stefan Bauerhof Präsident der Organisation Freidenker in Schweiz haben bei der Demo Rede gehalten. In seiner gesamten Rede-Zeit ging der Protest
außerhalb und im Konferenzsaal weiter.

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Dringender Hilferuf für die Befreiung der inhaftierten Studenten im Iran!

Asqar Karimi
Leiter des ausführenden Komitees der Arbeiterkommunistischen Partei Iran
12. Dezember 2007


Für mehr Bilder hier klicken!
mehr Information dazu finden Sie unter Archiv!

Das Leben von Farzad Kamangar, ein Lehrer im Iran, ist im Gefahr!
Das islamische Regime will ihn hinrichten.

Wir dürfen es nicht zulassen es!

Freilassung für Farzad Kamangar

Farzad Kamangar einen jungen Lehrer in Sanandaj droht die Hinrichtung durch islamisches barbarisches Regime, weil er „illegale“ politischer Aktivitäten getrieben hat. Farzad Kamangar ist ein freiheitsliebender Mensch der sich gegen die Unterdrückung währt. Trotz internationaler Proteste will das islamische Regime ihn hinrichten. Die islamische Regierung hat bis heute 17 Mitglieder der Familie Kamangar hingerichtet. Die Mutter von Frazad hat an die Öffentlichkeit einen Brief geschrieben und um internationale Unterstützung für die Befreiung ihres Sohnes plädiert. Sie schreibt "Frazad ist nicht nur mein Sohn er ist der Sohn aller Menschen im Iran und ich bitte euch ihn zu helfen!"
Das Regime zwang ihn sich zu entschuldigen und um Gnade bitten. Aber er hat aus dem Gefängnis einen offenen, mutigen und langen Brief geschrieben und darin das Regime und seinen Justiz kritisiert und fragte 'Gnade, wofür?' Die islamische Regierung will zeigen, dass sie gegen internationale Proteste nicht aufgibt und das urteil vollstrecken wird.
Die Arbeiterkommunistische Partei Irans ruft alle Menschenrechtsorganisationen und freiheitsliebenden Menschen auf gegen den Todesurteil von Farzad Kamangar zu protestieren und mit dem Kampf für die Freiheit der Menschen im Iran zu solidarisieren!

Auslandsorganisation der Arbeiterkommunistischen Partei Irans - Deutschland
20. Juli 2008

Solidaritätswoche für die inhaftierte Studenten im Iran

Frankfurt, Hamburg, Bremen, Berlin

Besuchen Sie unserem Infostand und informieren Sie sich über die letzte Nachrichten aus dem Iran


Die letzte Nachrichten

***25. und 26.01.08***
Proteste und Auseindersetzungen in Uni-Camps der teheraner Universität
mehr dazu hier klicken
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Vier Studenten wurden in der vergangene Woche gegen Kaution freigelassen.
Der internationale Kampf zur Befreiung der inhaftierten Studenten geht weiter!

***17.01.08***
Ebrahim Lofolahi, ein Student aus Sanandaj, ist durch Folter im Gefängfni gestorben.

*** 15.01.08 ***
Sieben weitere Studenten wurden in der Wohnung einer der Studenten festgenommen.


An die Studenten/innen und Studentenorganisationen der deutschen Universitäten

Unterstützt die Forderungen der Studenten/innen im Iran!
Fordert die Freilassung aller inhaftierten Studenten/innen im Iran
!

Das Komitee für den Kampf zur Befreiung den politischen Gefangenen
11.01.2008


Solidaritätsaktionen mit Studenten im Iran

Bilder Ausstellung in der Uni-Frankfurt
Am Freitag, der 11.01.2008 wurde in der Universität Frankfurt eine Ausstellung aus Solidarität mit den Studenten im Iran, die schon seit Wochen für die Freilassung ihren 40 inhaftierten Mitstreiter, protestieren, aufgestellt.


mehr Bilder ...


 

Mina Ahadi
Säkular des Jahr 2007

Mina Ahadi, ist Preisträgerin des " Irwin Prize for Secularist of the Year". Die Ausziehung "Sekularist of the Year" wird von der britischen National Secular Society jährlich an Personen oder Organisationen verliehen, die nach Ansicht der Gesellschaft Herausragendes für die Sache des Säkularismus beigetragen haben. "Niemand hat diesen Preis mehr verdient als Mina Ahadi! Es verlangt sehr viel Mut, sich in aller Öffentlichkeit dazu zu bekennen, Ex- Muslimin zu sein. Die Arbeit von Mina Ahadi und ihren Mitstreitern ist von Großer Bedeutung für eine weltweite islamkritische Aufklärungsbewegung. In einer Grußadrsse zum Festakt in London äußerte auch Deschner- Preisträger Richard Dawkins " Bewunderung und Dankbarkeit" für mutige Arbeit der Ex-Muslime. Er habe schon" lange empfunden, dass der Schlussel zur Problemlösung der weltweiten Bedrohung durch den islamischen Terrorismus und seiner Unterdruckung im Erwachsen der Frauen liegen könnte, und Mina Ahadi ist eine charismatische Führerin, die auf dieses Ziel hinarbeitet".

Aufruf zum Protest gegen die neue Hinrichtungs- und Repressionswelle im Iran

Am 7. September finden weltweite Protestaktionen gegen islamische Regierung satt.

An alle Menschenrechtsorganisationen und GegnerInnen von Hinrichtungen, Folter und Verhaftung


Wir, die Inhaftierten der iranischen Gefängnisse, appellieren an alle freiheitsliebenden Menschen in der Welt, unserer Lage in den Gefängnissen Aufmerksamkeit zu schenken: Uns droht eine erneute Ausweitung und Anwendung der Todesstrafe durch Hinrichtungen. Dabei hoffen wir, dass eure Aktivitäten die Ausführung der Hinrichtungsurteile im Iran verhindern werden.

Die Todesstrafe ist ungerecht und gehört im Iran und weltweit verboten. ... weiter

25.August 2007

Stoppt die Todesstrafe Weltweit!

 

Offener Brief
An Prof. Dr. Maria Böhmer
Beauftragte der Bundesregierung für Ausländerfragen
und ...

10.07.2007

Proteste in den verschiedenen Städten gegen Ratinierung des Benzins

Die islamische Regierung hat letzte Woche eine Ratinierung des Benzins angekündigt und durchgeführt.
Nach dieser Ankündigung sind die Menschen auf die Strassen gekommen und dagegen protestiert und die Tankstellen angezündet! 09.07.2007

Die Arbeiterkommunistische Partei Irans verurteilt diese Maßname der Regierung und unterstützt die Proteste der Menschen im Iran!

Sehen Sie hier unten einiger Aufnahmen aus dem Iran!

Videoklipp 1 , Videoklipp 2 , Videoklipp 3 , Videoklipp 4 ,
Videoklipp 5 , Videoklipp 6

Studenten-Aufstand gegen Islamische Regierung im Iran
am 07.12.2006 (16. Azar)

Bilder aus dem IRAN

 

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